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Beiträge zum Markenrecht
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Rechtstipps zum Markenrecht
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Hier finden Sie eine Übersicht unserer gesamten Rechtstipps zum Markenrecht. Sie können über den Link auf die jeweilige Jahresübersicht wechseln oder finden nachfolgend die Beiträge aufgelistet.
Die Beiträge werden ständig erweitert und ggf. ergänzt.
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Hier gehts direkt zu den Jahresübersichten
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Unsere aktuellen Beiträge aus 2012
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Unsere aktuellen Beiträge aus 2011
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Unterscheidungskraft von Ziffernmarken - 1000
Zu den markenfähigen Zeichen gehören nach Art. 2 der Markenrechtsrichtlinie unter anderem auch Zahlen, sofern das Zeichen die erforderliche Unterscheidungseignung aufweist. Der EuGH hatte sich nun mit der Frage zu befassen, ob dem Zeichen "1000" als Marke, insbesondere im Bereich der Rätsel- und Spielehefte, die notwendige Unterscheidungskraft zukommen kann.
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Neuregelung der Nizzaer Markenklassifikation
Wer eine Marke anmelden will, muss neben der Marke selbst auch angeben, für welche Waren und Dienstleistungen der Markenschutz beansprucht werden soll. Zur Systematisierung wurden Kategorien - Klassen - entwickelt, in die alle denkbaren Waren und Dienstleistungen einzuordnen sind. Hierbei handelt es sich um die Klassifikation von Nizza, die in regelmäßigen Abständen erneuert wird. Die neueste Ausgabe tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft.
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BGH zur Haftung des Admin-C
Kann bei einer Verletzung von Kennzeichenrechten durch einen Domainnamen neben dem Inhaber der Domain auch deren administrativer Ansprechpartner (Admin-C) in Anspruch genommen werden? Mit dieser Frage hatte sich ganz aktuell der BGH zu beschäftigen.
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Besondere Markenformen: Tastmarken
Interessant für Unternehmen sind in zunehmendem Maße die sog. neuen Markenformen, etwa reine Farbmarken, Geruchs- und Geschmacksmarken oder auch Tastmarken. Diese sollen in künftigen Beiträgen im Einzelnen näher vorgestellt werden. Den Anfang soll dabei die Tastmarke machen, die schon Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen war.
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Neue Entscheidung des EuGH zu Google-Keywords
Oktober 2011 - Die Verwendung der Marke eines Dritten als Schlüsselwort für die eigene Anzeige, etwa bei Google ist nicht ohne weiteres unzulässig. Dies gilt, wie der EuGH nun entschieden hat, selbst bei bekannten Marken. Werden die Hauptfunktionen der Marke nicht beeinträchtigt, liegt regelmäßig keine Markenverletzung vor. Doch selbst die bei bekannten Marken grundsätzlich gegebene Rufausbeutung kann ausnahmsweise gerechtfertigt sein, insbesondere dann, wenn durch die Anzeige eine Alternative zum Markenprodukt beworben wird. Dies ist nach der Entscheidung als Grundsatz der Wettbewerbsfreiheit vom Markeninhaber zu dulden.
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Irreführende Verwendung des "R" im Kreis
September 2011 - Häufig werden Marken mit Hinweisen und Kennzeichnungen auf ihre Markeneigenschaft versehen. Das ist regelmäßig für den Schutz der Zeichen nicht erforderlich und kann zudem schnell gefährlich sein, wenn bei dieser Kennzeichnung Fehler gemacht werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, wann und wie Sie den Markenhinweis ® verwenden dürfen.
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Markenbeschwerde bei Google Adwords als Risiko
Die Verwendung von Marken als AdWords bei Google kann eine Markenverletzung darstellen. Ist die Nutzung aber zulässig und versucht der Markeninhaber eine Nutzung dennoch zu unterbinden, kann er selbst auf Unterlassung in Anspruch genommen werden.
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Wann und wie Sie mit fremden Marken werben dürfen
Auch fremde Marken dürfen unter gewissen Umständen im geschäftlichen Verkehr benutzt und sogar in der Werbung verwendet werden. Entsprechend des grundsätzlich durch eine Marke bestehenden ausschließlichen Rechts des Inhabers, sind die Anforderungen aber hoch, wie nun auch der BGH nochmals klarstellte.
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Unsere älteren Beiträge aus dem Archiv
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